Anonym darf auftreten, wer tatsächlich ein Nichts ist. (Stanislaw Jerzy Lec)
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...daher will ich es auch gar nicht bei der Anonymität belassen, sondern meinen Worten auf den vorhergehenden Seiten auch ein Gesicht und ein Leben hinzufügen.

Wir werden als Persönlichkeit geboren und versuchen unser Leben lang herauszufinden, wer wir sind. (unbekannt)
Es war am 1966, als ich auf diese Welt kam. Verwöhntes Einzelkind, könnte man sagen. Da meine Eltern Lehrer waren - heute in Pension - gilt auch "Lehrers Kinder, Pfarrers Vieh, gedeihen selten, oder nie."
1972 kam ich in die Schule, zu DDR -Zeiten gab es ja nur eine "Art Schule", die ich auch zehn Jahre lang artig besuchte. Mit besten Ergebnissen, allerdings lag es mir dann doch fern noch mehr zu lernen, lieber wollte ich etwas "machen", also arbeiten. Ob das nun ein Nachteil war, daß ich nicht studiert habe, kann ich heute noch immer nicht sagen...

Arbeit ist eines der Verfahren, durch das A dem B Eigentum erwirbt.
(Ambrose Bierce)
1982 habe ich eine Lehre als Feinmechaniker angefangen und arbeitete 23 Jahre in dem Beruf. Mein Brötchengeber war Carl Zeiss und Agfa Laborgeräte.
Mittlerweile bin ich Heilpraktiker und arbeite in eigener Praxis. Nebenbei arbeite ich auch als Dozent und Meditationsleiter.
Eine Geschäftshomepage habe ich auch www.wegbegleiter.org

Das Kind hat den Verstand meistens vom Vater, weil die Mutter ihren noch besitzt. (Gloria Seymour)
Nach nicht besonders erfreulichen Erfahrungen mit Männern, lebe ich als Single. Mein Sohn, mit dessen Vater ich verheiratet war, ist heute 18 Jahre alt.

Wo befreundete Wege zusammenlaufen, da sieht eine Stunde lang die Welt wie Heimat aus. (Hermann Hesse)
Ich wurde in Gera geboren, das liegt in Thüringen. Eine einigermaßen große Stadt, so 80.000 Einwohner glaub ich. Ich wohne in einem dieser "Arbeiterschließfächer",oder Plattenbausiedlungen. Also nicht viel mit "Architektur". Ich habe es da aber noch relativ gut abgefaßt, denn die Baumwipfel sind zu greifen nahe vor meinem Balkon und geben dem Ganzen wenigstens im Sommer einen natürlichen Anstrich.


Ein Hobby ist harte Arbeit, die niemand täte, wenn sie sein Beruf wäre.(Günther Schramm)
Das fängt schon mit dieser homepage an! Auch der Computer gehört zu meinen liebsten Freizeitbeschäftigungen.
Ich scheibe gern - wie man sieht. Habe ein zweijähriges Fernstudium in Belletristik beendet.
Fotografieren gehört auch zu meinen liebsten Hobbys

Hier sind Fotos von mir zu finden: >>> Mein Portfolio anzeigen


Reiten, das habe ich vor Jahren noch gern gemacht. Heute verzichte ich lieber darauf, da die Art des englischen Reitens meiner Vorstellung vom Umgang mit Pferden zuwiderläuft.
Rechts das Pferd - das ist mein ehemaliges Pferd, welches ich mir mit einem Bekannten geteilt habe.
Leider nur kurze Zeit.
Wie man sieht ist er riesengroß. Insgesamt konnte man sagen: dieses Pferd ist eine Waffe!

Malen und zeichnen, was ich auch inzwischen beiseite gelegt habe, aber irgendwann wieder anfangen werde.
...Überhaupt alles Kreative, Gestalterische, da ist die Palette ja ziemlich breit.
Ich lese viel - Fachliteratur über Medizin und Psychologie
Ist wohl einfacher, wenn ich sage, was ich nicht lese: Trivialliteratur, Politik, Sport, und Zeitschriften mit Schlagzeilen wie: "Hamster fraß U-Bahn auf"

Wer keine üblen Gewohnheiten hat, hat wahrscheinlich auch keine Persönlichkeit. (William Faulkner)
Meine wahrscheinlich größte "Behinderung" dürfte sein, daß ich keine Hausfrau bin und überhaupt kein Interesse am Kochen und Putzen habe. Hat sich aber inzwischen ganz gut gelegt. Gut möglich, daß ich wegen des fehlenden Esseninteresses auch nie an Übergewicht leiden werde. Was den Putzfimmel betrifft... den lasse ich allerhöchstens an meiner Festplatte aus, der Rest "drumrum" besteht aus durchschaubarem Chaos.
Normale Gewohnheiten, wie rauchen, habe ich nicht. Partygänger bin ich auch nicht... also eigentlich hab ich gar keine üblen Gewohnheiten...
Andere brauchen zum entspannen vielleicht Kneipe, Disco oder Sport - ich meditiere lieber.
Man kann sagen, ich bin eher ein "Drinni" im Gegensatz zu einem "Draußi".

Das Fernsehen wurde erfunden, um den Analphabeten einen Grund zum Brillentragen zu geben! (Gabriel Laub)
Ich trage tatsächlich eine Brille, jedenfalls in Kontaktlinsenform. Mit dem heutigen Fernsehprogramm kann ich allerdings wenig anfangen.

   

Fotos von einem befreundeten Fotografen gemacht - 2010

ich im Jahre 1966...


im Jahre 1971






1998 beim Turnier

 


ich auf Arbeit, wie man sieht